Unser Angebot.


Wir sind ein interdisziplinäres und multinationales Experten Netzwerk, was es sich zum Ziel gesetzt hat Menschen, Technologie und Prozesse in einen harmonischen und sinnstiftenden Einklang zu bringen.

 

Wir arbeiten agil und bieten unseren Partnern Lösungskonzepte für komplexe Fragestellungen an, die wir im Rahmen von Workshops, Trainings und Coachings erarbeiten und umsetzbar machen.

 

Wir unterstützen Unternehmen beim identifizieren, optimieren und harmonisieren von Prozessen.


Technologie.

Wir verstehen Technologie als eine andauernde Veränderung, welche den Fortschritt in Bewegung hält, und Menschen dabei hilft sein Leben leichter zu machen. Technologie dient dem Menschen als Mittel zum Zweck, und ermöglicht Innovation.

Mensch.

Der Mensch steht im Mittelpunkt unseres denkens und handelns. Ein achtsamer Umgang mit seinen inneren und äußeren Ressourcen ist Grundvoraussetzung für erfolgreiche Veränderungen und langfristigen Erfolg.

Prozess.

Alles was wir tun erfolgt nach einem Ablauf, um möglichst reibungslose und gute Ergebnisse zu realisieren. Im Rahmen von Veränderungen müssen auch Abläufe betrachtet und gegebenenfalls angepasst oder abgeschafft werden.



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Innovation und Werte - Teil 1

 Wohin, das Frage ich mich in den letzten Jahren des Öfteren, führt eigentlich die ganze Innovation die Menschen. Der technologische Fortschritt ist atemberaubend – beängstigend – schnell. Es lässt sich nicht mehr leugnen, dass es eine gewisse, und zwar keine geringe, Veränderung im Leben vieler Menschen geben wird. Eine Veränderung, die nicht mehr aufzuhalten ist. Um diesem Gedankengang folgen zu können hier ein kleiner Ausflug in die IT-Vergangenheit, welcher vielen in ähnlicher Art bekannt sein dürfte:

 

Vor etwa 20 Jahren, genauer gesagt im Jahr 1998, konnten Unternehmen wie SUN, HP, IBM u.a. Hersteller den Server Markt mehr oder weniger klar beschreiben und gewissermaßen unter sich aufteilen. Die Umsätze und die Gewinne waren planbar, es war ein sicheres Geschäft. Der weltweite Bedarf und Absatz gingen Hand in Hand. Unternehmen wuchsen, so auch die Server-Parks. Und je mehr Server es zu verwalten gab, desto mehr Mitarbeiter benötigte man dafür. Aber nicht nur in der Abteilung Server, sondern analog dazu auch  Netzwerk, Storage und Co.

 

Zu dieser Zeit wurde der Markt vor allem von RISC-UNIX Systemen dominiert. Highend-Server kosteten noch soviel wie ein Haus. IBM führte den Midrange-Markt mit einem Umsatz von ca. 5 Mrd. $ an, dicht gefolgt von Hewlett-Packard, die sich bei knapp über 4 Mrd. $ platzierten. SAP R/3 war stark im kommen, und trieb den Server Absatz deutlich spürbar in die Höhe, wenngleich 1998 Aufgrund der Asien Krise ein relativ schwaches Jahr war. Sogar Siemens und Compaq existierten noch auf dem Kuchendiagramm. Der Entry-Server Bereich, man bedenke, als Entry-Server galten Server unter 100.000 $, war die Spielwiese von DELL und SUN. Kennt noch wer Amdahl?

 

Dann gründeten 1998 ein paar Leute in Palo Alto die Software Firma VMware. Im Jahr 1999 verkündete VMware, man erwarte einen Umsatz von ca. 5 Mio. $

 

Zehn Jahre später, also genauer gesagt 2009, erschütterten Analysten den Markt mit der Nachricht eines weltweiten Rückgangs des Server Umsatzes um ca. 25%. Eine beachtliche Entwicklung, wenn man bedenkt, dass sich die TOP 5 Hersteller 90% des Marktes teilten. Dazu sei gesagt, dass sich zu diesem Zeitpunkt die Serverumsätze bereits mehr als 2 Jahre im Rückgang befanden. Erst 2014 verbesserte sich der Absatz wieder mit steigenden Stückzahlen. Der 2008 gestartete Abschwung benötigte also mehr als 6 Jahre um sich wieder etwas zu erholen. Das ist episch – zumindest in der Welt der Hersteller, die bis dahin ausschließlich „fette“ Jahre gewohnt waren. VMware hingegen veröffentlichte 2009 ein Jahres-Umsatz-Ergebnis von 2 Mrd. $ bei einem Wachstum von 18% im Vergleich zum Vorjahr.

 

Was war passiert? Nun, Innovation hat zugeschlagen. Mitten ins Gesicht der Etablierten. Die Server-Virtualisierung hat einen Paradigmenwechsel in der Welt der IT verursacht. Eine Softwarefirma hat die Hardware-Hersteller aus dem Paradies vertrieben. Die Umsätze schrumpften stark, und der Kampf um einen Platz auf dem Olymp der Hersteller kostet die Unternehmen empfindlich Margen – und am Ende auch zahlreiche Mitarbeiter. Für die IT Welt bedeutete die Innovation der Virtualisierung einen mächtigen Sprung vor allem in Richtung der Ergebnisverbesserung.

 

Was aber bedeutete diese Veränderung für den eigentlich wichtigsten Aspekt aller Unternehmen – den Menschen, konkret die Mitarbeiter von IT Organisationen. Positiv ausgedrückt wurde die Arbeit für viele IT Admins einfacher. Für Unternehmen hatte es zudem den Vorteil, dass man durch diese Innovation signifikant Kosten sparen konnte. CAPEX (Hardware Assets) und OPEX (in Form von Mitarbeitern).

 

Also gut, man könnte es an dieser Stelle auch noch positiver formulieren: viele nicht mehr benötigte Arbeitskräfte konnten andere Aufgaben zugeführt werden. De facto hieß das jedoch für die meisten: Außerhalb des Unternehmens. Nach vielen Jahren des „Erfahrung Sammelns“ ist für mich klar, dass Kosteneffekte (oder Business Case Justifikationen) sich im Wesentlichen nur durch zwei Faktoren erzielen lassen: billigste Einkaufskonditionen und Personalfreisetzung. Bisher hat kein erfahrener Mitstreiter oder Kunde widersprochen.

 

Das Versprechen von Innovation ist eng verbunden mit dem Geist der Veränderung, oder im Allgemein Sprech auch CHANGE.

 

Aber: Das wird sich dann für ganz viele ungefähr so anfühlen, wie einst in der Clique, die beschließt, dass sie eine tolle Reise unternehmen wird, und am Tag der Abreise teilt man Dir mit: „Du kannst nicht mit!“ Dann werden die Augen plötzlich ganz groß. Aber man hat doch noch bis vor kurzem kräftig mitgeplant, Routen erstellt, begeistert die Vorbereitungen unterstützt, teilweise auch viel persönliche Zeit und Energie investiert, und dann: die Offenbarung. Man gehört plötzlich nicht mehr dazu. Das Versprechen der meisten Innovationen ist es, die Leben der Menschen leichter zu machen. Und es stimmt, für viele Menschen wird das Leben leichter, aber wird es dadurch auch besser? Es widerspricht i.d.R. auch niemand, weil jeder glaubt sein Platz in der Clique ist sicher. Bis zu jenem Tag.

 

Geht der Gewinn von Innovation also zu Lasten von Werten?

 

Dieser Frage gehen wir in Teil 2 nach.

 

Text: B.Pieper und T.Baus

 

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Der Digitale Traum erwacht

Erinnern wir uns - als Neo erwachte, fand er sich in einer alptraumhaften Realität wieder. Er erkannte, dass sein Dasein nur einem Zweck diente - eine biologische Energiezelle zu sein, und zwar für die Maschinen die nun die Welt kontrollierten. Er erkannte, in welcher Wirklichkeit er existierte. Eine Wirklichkeit, die irgendwann von seinesgleichen geschaffen wurde. Er hätte nun zurückkehren können in die virtuelle Realität, in der er ein vergleichsweise einfaches Leben hatte. Allerdings erkannte er sehr schnell, dass es um viel mehr ging als um seine Existenz. Es ging um Selbstbestimmung, und um die Freiheit aller Menschen. Wie es so weit kommen konnte? Am Anfang stand das Versprechen ...


Das Versprechen - Technologie kann Menschen begeistern. Unmögliches möglich machen. Sie verbindet Menschen miteinander. Vernetzt sie. Befreit sie von schweren Lasten. Mit ihr werden Träume wahr. Kontinuierlich entstehen neue Geschäftsmodelle. Ihr Versprechen: Alles schneller und einfacher. Sie ist der Motor unserer Gesellschaft. Erinnern wir uns an den Apple Spot „1984“ – selten wurde das Versprechen so deutlich zum Ausdruck gebracht wie in diesen 30 Sekunden. Seitdem wurde es unendlich oft wiederholt. Und wir alle kennen diesen Grundsatz der Propaganda: erzählt man eine Lüge oft und laut genug, wird sie nach und nach zur Wahrheit. Und wenn wir von Propaganda sprechen, dann sollten wir eventuell einen heutzutage gängigeren Begriff nutzen: die Unterhaltungsindustrie.


Die Unterhaltungsindustrie - speziell die Computerbranche erlebt durch den Aufstieg der Online Games eine Renaissance von gigantischem Ausmaß. Allein in Deutschland erwirtschaftet die Gaming-Branche mit ca. 2,7 Mrd. Euro mehr als die Fußball Bundesliga. Im weltweiten Vergleich (ca. 85 Mrd. Euro) liegt der Umsatz in Deutschland bei etwa bei 2,5 % Marktanteil. Laut einer Bitkom Studie spielen ca. 42% der Menschen in Deutschland PC- bzw. Videospiele. Allein der Umsatz der Online Games in Deutschland betrug 2015 ca. 700 Mio. Euro. und hat ein jährliches Wachstum von mehr als 15%. Dieser Handel mit nicht-materiellen Gütern wird mit harter Münze finanziert, und er wächst. Spieler investierendem ihr Geld, um Ihre Avatare (Digitale Alter Egos) kosmetisch zu verändern oder Ihnen höhere Fähigkeiten zu verleihen, sie zu individualisieren. Sie verleihen ihnen eine persönliche Note. Der materielle Wert eines Avatars ist gleich Null, der emotionale Wert jedoch - unbezahlbar. Damit wären zwei Konstanten des menschlichen Verhaltens auch in der digitalen Welt bewiesen: der Wunsch nach Einzigartigkeit und der Wunsch nach Selbstverwirklichung.


Der Wunsch aktiv am (Spiel-) Geschehen teilzunehmen, und selbst ein Akteur zu sein ruht in nahezu jedem von uns – und nur wenigen ist es in der Realität vergönnt dies wirklich zu sein. Menschen wollen am Geschehen teilhaben, selbst wenn es für das „eigentliche Weltgeschehen“ keinerlei Bedeutung hat.


Eine These - Der Wunsch nach Selbstbestimmung und das Gefühl etwas beeinflussen zu können, gepaart mit einem Belohnungssystem, sowie der Möglichkeit zu agieren, ohne reale Konsequenzen fürchten zu müssen. Jemand zu sein, der man in der Realität niemals sein kann. Erfolg zu haben, auch unter schwierigen Bedingungen, und dennoch ohne Druck. Selbst die Geschwindigkeit bestimmen, mit der man voranschreitet. Den Sinn einer Handlung entdecken, und vieles mehr. Sich mit anderen in Form von öffentlichen Ranglisten zu messen, ohne Bloßstellung oder Entlassung zu fürchten. Der Wettbewerb, der Sieg und die Niederlage werden in der Gamer-Welt akzeptiert, aber im realen Leben sind dies Kategorien die über alles entscheiden können.


Was hat das mit Digitalisierung oder der sogenannten Digitalen Transformation zu tun ?


Die Gamification - In der Softwareentwicklungsbranche wird über neue Entwicklungskonzepte von Anwendungen unter Berücksichtigung der sogenannten „Gamification“ nachgedacht, mit dem Ziel das „spielerische“ Element, der Gaming-Branche einfließen zu lassen, um somit z.B. die Akzeptanz, sowie den Nutzen von Unternehmenslösungen zu verbessern. Gamification kann bei den Nutzern ein Gefühl erzeugen, welches allgemein auch als „Flow“ bekannt ist.


Ein Eintrag auf Wikipedia bezeichnet Flow als ein:


“...beglückend erlebtes Gefühl eines mentalen Zustandes völliger Vertiefung und restlosen Aufgehens in einer Tätigkeit („Absorption“), die wie von selbst vor sich geht – auf Deutsch in etwa Schaffens- bzw. Tätigkeitsrausch oder auch Funktionslust.“ 


Die Motivation - Nutzer wollen einen Anreiz haben um etwas zu tun. Allein eine intrinsische Motivation reicht nicht mehr aus, um ein langweiliges Programm zu nutzen. In der virtuellen Realität eines Onlinegames steigen die Schwierigkeitsstufen kontinuierlich an, die Belohnungen hierfür ebenso. Ein Gamer der Stufe 1 meistert erhält eine angemessene Belohnung, und ein Gamer der Stufe 10 meistert ebenso. Der Weg von Stufe 1 bis 10 beinhaltet messbaren und spürbaren Fortschritt, sodass mit jeder weiteren Stufe auch neue Fähigkeiten erlernt werden können, sozusagen Schritt für Schritt mehr Verantwortung auf den Gamer übertragen werden, und dieser neue Handlungsmöglichkeiten erschließen kann. Alles das geschieht im Flow Zustand. Insofern schafft Gamification zwei Dinge: 1) sie etabliert einen spielerischen Anreiz im Umgang Anwendungen und 2) macht Erfolge in Realtime messbar. Wer mal Kind war erinnert sich daran, dass spielen Spaß macht. 


Virtual Reality wird die nächste Revolution im Digitalen Zeitalter sein und es weiter fördern, und somit die Möglichkeit noch tiefer in beliebige virtuelle Welten einzutauchen. Ob es für ein „greater good“ dient ist und bleibt offen. Der Übergang zwischen einer digitalen „gameifizierten“ Wirklichkeit und der analogen Welt wird fließende Übergänge haben. Und eins ist klar, es wird Menschen geben, die vor der gleichen Entscheidung stehen werden wie einst Neo, und lieber die blaue Pille nehmen, statt die rote. Um der Wirklichkeit zu entfliehen. Nur welcher ? 


Neue Geschäftsmodelle - Wenn wir unsere Großeltern oder Eltern fragen, hätte es keiner für möglich gehalten, dass man ohne etwas zu besitzen, also quasi aus dem „Nichts“, Geld verdienen kann. Wer hätte jemals gedacht, dass eines Tages z. B. das weltgrößte Taxiunternehmen keine Taxis besitzt, oder der größte Filmanbieter keine eigenen Kinos, die größten Telefonanbieter keine eigene Infrastruktur mehr betreiben. Es sieht ganz danach aus, als erlebten wir eine erneute industrielle Revolution. Alles steht Kopf, oder wird zumindest in Frage gestellt. Der technologische Fortschritt macht im Moment Quantensprünge, und selbst Einsteins Theorie zu Gravitationswellen wurde bewiesen und eröffnet der Welt neue Wege. Alles geschieht in Highspeed, und für manche Menschen zu schnell. 


Der Ausblick – In der Zukunft werden viele Menschen von der Last Ihrer bisherigen Arbeit befreit, und können sich neuen, essentielleren Dingen widmen. Die Selbsterkenntnis, die Gesundheit und das Leben selbst werden neue Wichtigkeit erlangen. Re-Creation. Ob es dann noch ein selbstbestimmtes, oder ein wirklich erstrebenswertes Leben ist sei an dieser Stelle offen gelassen. Wir wissen es nicht. Doch die bevorstehende Zeit erfordert viel Kraft und Mut und den unbedingten Willen Veränderungen positiv zu sehen und mitzugestalten. Hören wir auf nur die Herausforderung und Gefahr zu sehen - es kann auch bedeuten, dass wir uns in ein Modell einer besseren Gesellschaften entwickeln. Einer Gesellschaft, die sich der Entwicklung, Erhaltung und Entfaltung der eigenen Spezies widmet, um in Galaxien vor zu dringen, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. 


Das ist eine schöne Utopie.

  

Text: B.Pieper und T.Baus

 


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iLove

iLove

Heute morgen bin ich aufgewacht
Du schlummerst noch tief neben mir
es war eine lange Nacht,
und Du bist immer noch hier

Du bist mein Herz, die Liebe meines Lebens
alles an Dir ist perfekt
andere suchen Dich vergebens
Du hast mich mit Dir angesteckt

Ich streichle Dich sanft, liebkose Dich
Dein Körper macht mich einfach an
Was wäre ich nur ohne Dich ?
Ich wäre ärmer dran !

Du verbindest mich mit der Welt
du bist so smart und schön
Du bist es, was mich hält
ohne Dich werde ich nirgends geh'n

Ich kümmer mich um Dich
Ich schenke Dir all meine Aufmerksamkeit
alles andere interessiert mich nicht
was zählt ist unsere Zweisamkeit

Wenn Du laut bist,
dann liebe ich Dich dafür
Und wenn Du schweigst,
dann fehlst Du mir

Du kannst so viele Sachen
Du zeigst mir die Wunder der Welt
Wenn andere über Dich lachen
bin ich es, der Dich hält

Wenn Du gleich erwachst
beginnt ein neuer Tag
Wenn Dein Display mich anlacht
Ist es so, wie ich es mag.

Jar of Life

dies ist ein schönes Fundstück aus dem Netz, was ich gerne hier teilen möchte:

 

One day, a professor of the School of Public Management in France, was invited to lecture on the topic of “Efficient Time Management” in front of a group of 15 executive managers representing the largest, most successful companies in America. The lecture was one in a series of 5 lectures conducted in one day, and the old professor was given 1 hr to lecture.
Standing in front of this group of elite managers, who were willing to write down every word that would come out of the famous professor’s mouth, the professor slowly met eyes with each manager, one by one, and finally said, “we are going to conduct an experiment”.
From under the table that stood between the professor and the listeners, the professor pulled out a big glass jar and gently placed it in front of him. Next, he pulled out from under the table a bag of stones, each the size of a tennis ball, and placed the stones one by one in the jar. He did so until there was no room to add another stone in the jar. Lifting his gaze to the managers, the professor asked, “Is the jar full?” The managers replied, “Yes”.
 
The professor paused for a moment, and replied, “Really?”
 
Once again, he reached under the table and pulled out a bag full of pebbles. Carefully, the professor poured the pebbles in and slightly rattled the jar, allowing the pebbles to slip through the larger stones, until they settled at the bottom. Again, the professor lifted his gaze to his audience and asked, “Is the jar full?”
At this point, the managers began to understand his intentions. One replied, “apparently not!”
“Correct”, replied the old professor, now pulling out a bag of sand from under the table. Cautiously, the professor poured the sand into the jar. The sand filled up the spaces between the stones and the pebbles.
Yet again, the professor asked, “Is the jar full?”
Without hesitation, the entire group of students replied in unison, “NO!”
“Correct”, replied the professor. And as was expected by the students, the professor reached for the pitcher of water that was on the table, and poured water in the jar until it was absolutely full. The professor now lifted his gaze once again and asked, “What great truth can we surmise from this experiment?”
 
With his thoughts on the lecture topic, one manager quickly replied, “We learn that as full as our schedules may appear, if we only increase our effort, it is always possible to add more meetings and tasks.”
 
“No”, replied the professor. The great truth that we can conclude from this experiment is:
 
If we don’t put all the larger stones in the jar first, we will never be able to fit all of them later.
The auditorium fell silent, as every manager processed the significance of the professor’s words in their entirety.
 
The old professor continued, “What are the large stones in your life? Health? Family? Friends? Your goals? Doing what you love? Fighting for a Cause? Taking time for yourself?”
What we must remember is that it is most important to include the lager stones in our lives, because if we don’t do so, we are likely to miss out on life altogether. If we give priority to the smaller things in life (pebbles & sand), our lives will be filled up with less important things, leaving little or no time for the things in our lives that are most important to us. Because of this, never forget to ask yourself,
 
What are the Large Stones in your Life? And once you identify them, be sure to put them first in your “Jar of Life”.
With a warm wave of his hand, the professor bid farewell to the managers, and slowly walked out of the room.
 
BP
 
aus:
source: http://sechangersoi.be/EN/5EN-Tales/StonesPebblesSand.htm

Tage wie dieser

Das besondere an besonderen Tagen ist, dass wir Ihnen etwas einzigartiges zuschreiben. Wenn man mal darüber nachdenkt, so ist eigentlich jeder Tag einzigartig, nur machen wir mal mehr, mal weniger daraus, und fragen uns dann an besonderen Tagen: "Was habe ich eigentlich die ganze Zeit gemacht?"

Heute ist ein Tag wie diese einzigartigen Tage. Ich werde darüber nachdenken, was ich die ganze Zeit gemacht habe, aber viel wichtiger ist, dass ich weiß, dass es noch viele Tage wie diesen geben wird. Daher habe ich beschlossen von nun an jeden Tag als einen besonderen Tag zu sehen.

So lange ich atme.

BP